Kunst und Kirche – Heft 1/2018

Enthusiamus

Der Enthusiasmus als gesellschaftliches Phänomen richtet sich auf eine Veränderung zum Guten. Diese Motivation, dieser Schwung taucht an verschiedenen Zeitstellen geballt auf und löst kollektive Emotionen aus. In diesem Jahr wird mit dem Jahr 1968 einer enthusiastischen Phase gedacht, die nun 50 Jahre vorbei ist.

Die Unverfügbarkeit des Enthusiasmus bleibt irritierend und faszinierend. Der ungebremste Einsatz für die Idee des Guten, für eine bessere Welt und eine neue Form des Miteinander entsteht offensichtlich aus einem Bündel von Antrieben: aus Sehnsucht, Übermut, Engagement und Begeisterung, die sich anderen mitteilt.

Enthusiasmus beschreibt in den Künsten für viele Akteure den eigenen Antrieb und trifft sich darin mit dem Selbstverständnis von Kirche.

Heftredaktion: Thorsten Nolting

 

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